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Das böse Schicksal der Glendara aus dem Hause Gendahr
Sankttualmeleen 187v.R.g (vor der Reichsgründung)
Eniela gebar ihre erste Tochter Glendara. Glendara`s Vater, der zu dieser Zeit am Krenebia Felsen das Milatanische Gericht hielt, Küste vor lauter Freude den Fürsten Adun von Taron, den er gerade zuvor schuldig gesprochen hatte, als er von der Geburt seiner Tochter erfuhr. Viele freuten sich mit Garon über die frohe Botschaft. Nur Renthil nicht, wahrscheinlich hatte er einen dunklen Fleck in Glendara`s Leben gesehen. Er verließ für eine Weile den Richterplatz um kurze Zeit alleine nachdenken zu können. Jedoch bemerkte niemand Renthil sonderbares verhalten bis auf Tetunas.
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